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Oktavia Aigner-Rollett

(1877-1959) war die älteste Tochter des Physiologen Alexander Rollett. Sie schloss im Jahre 1905 als zweite Frau an der Universität Graz das Studium der Medizin ab und eröffnete 1907 als erste Ärztin eine Praxis in Graz.

Sie war die Mutter des späteren Professors der Mathematik an der Universität Graz Alexander Aigner, der als Zahlentheoretiker überaus anerkannt war. 

 

Weiterführende Literatur:

Reinhold Aigner, Zur Patientenfrequenz der ersten Ärztin in Graz. Frau Dr. Oktavia Aigner-Rollett (1877-1959), in: Frauen-studium und Frauenkarrieren an der Universität Graz, Hg. Alois Kernbauer und Karin Schmidlechner-Lienhart (= Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz 33) Graz 1996, 79-82.

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