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Biographisches

Max Rintelen

(23.2.1880 – 1.12.1965)

Matura am Zweiten Grazer Staatsgymnasium

Studium der Rechte in Graz (bei Putschart und Luschin  von Ebengreuth) und Berlin (bei H. Brunner, von Gierke, Zeumer)

1903     Dr. jur.

Konzipient in der Kanzlei des Vaters, Anton Rintelen

1907     Habilitation an der Universität Leipzig

   Habilitationsschrift: Schuldhaft und Einlager im Vollstreckungsverfahren des altniederländischen und sächsischen Rechts

1907 – 1908     PD. in Leipzig

1908/09           PD. in Königsberg

1909 – 1916     ao. P. in Prag

1916 – 1952     o. P. für Deutsches Recht und Österreichische Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte an der Universität Graz

  1920/21, 1927/28, 1935/36, 1948/49, 1950/51 Dekan
  1931/32 Rektor
  1940 Supplent an der Universität Wien

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte

 

Deutsches Privatrecht und dessen Geschichte; Prozess- und Handelsrechtsgeschichte; Österreichische Rechtsgeschichte; Urheberrecht und Urheber-Vertragsrecht im deutschen Sprachraum

 

Mitgliedschaft in einer wissenschaftlichen Vereinigung

 

Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1951)Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1954)

 

Verheiratet mit Margarethe, geborene Boller

 

Vgl. Nikolaus Grass, Wissenschaftsgeschichte in Lebensläufen, hg. Louis Carlen und Hans Constantin Faußner (Hildesheim 2001). Max Rintelen. Nachruf von Hans Lentze. In: Almanach der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 116 (1966), 277-286 [mit Schriftenverzeichnis].

Kontakt

Universitätsarchiv
Universitätsplatz 3/TG
Telefon:+43 (0)316 380 - 1234, 1236, 2208
Fax:+43 (0)316 380 - 9150

Montag bis Freitag
9-12 Uhr

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