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Neuerscheinungen

47 ROHRMOSER, Christian: Franz resp. Francis Schehl. Ein vertriebener Grazer Althistoriker

Graz 2019, 193 pp.
ISBN 978-3-201-02042-8

In diesem Band werden Leben und wissenschaftliches Werk des Althistorikers Franz Schehl unter Berücksichtigung der einschlägigen Archivalien aus dem Universitätsarchiv Graz, von ergänzenden Materialien aus europäischen Archiven und von Quellen, die in den USA liegen, dargelegt. Diese Fallstudie bietet einen über den Einzelfall weit hinausgehenden Einblick in die Geschichte der Vertreibung von Wissenschaftlern ab 1938.

 

46 Joseph von Hammer-Purgstall. Briefe, Erinnerungen, Materialien

Herausgegeben von Walter Höflechner, Alexandra Wagner und Gerit Koitz-Arko unter Heranziehung der Arbeiten von Herbert König, Alexandra Marics, Gustav Mittelbach †, Thomas Wallnig, Reinhart Bachofen von Echt † und Rudolf Payer von Thurn †

Graz 2018, 8 Bände 

Dieses Werk steht im Sinne des open access mit Einverständnis des Verlages ADEVA kostenlos online zur Verfügung.

45 KERNBAUER, Alois (Hg.): Wissenschafts- und Universitätsgeschichtsforschung am Archiv

Beiträge anlässlich des Österreichischen Universitätsarchivkolloquiums,
14. und 15. April 2015, zu den Fragen:

Historische Wissenschaftsforschung
Universitäten im gesellschaftlichen Kontext
Internalistische Wissenschaftsgeschichte
Disziplinen- und Institutionengeschichte

Graz 2016, 290 pp.
ISBN  978-3-201-02016-9

44/3 KERNBAUER, Alois: Geschichtsstudium. Autobiografische Berichte - Die in Graz verfassten Dissertationen. 150 Jahre Institut für Geschichte an der Universität Graz

Graz 2015, 418 pp.

ISBN 978-3-201-002001-5

Dieser Band stellt den Versuch dar, das Studium der Geschichte in seiner vielfältigen Unterschiedlichkeit als Erlebniswelt junger Menschen aus verschiedenen Studentengenerationen zu beleuchten und zugleich auch die wissenschaftlichen Leistungen der Studiosi in der Form eines Verzeichnisses der in Graz verfassten Dissertationen zu illustrieren.

44/2 KERNBAUER, Alois: Das historiographische Werk Grazer Historiker. 150 Jahre Institut für Geschichte an der Universität Graz

Graz 2015, 636 pp.

ISBN 978-3-201-002001-5

Die hier gebotene Zusammenstellung versteht sich als Begleitband zur Institutionengeschichte. Ihr eigentliches Ziel ist es aber, über die anlassbezogene Jubiläumsgeschichtsschreibung hinaus eine empirisch verlässliche Basis für weiterführende Betrachtungen und Analysen und damit einen Ausgangspunkt für beabsichtigte Einzeluntersuchungen auf dem Feld der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Geschichte zu bieten.

44/1 HÖFLECHNER, Walter: Das Fach „Geschichte“ an der Philosophischen resp. Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz. Vertretung und Institution. Von den Anfängen bis zur Gegenwart

Graz 2015, 694 pp.

ISBN 978-3-201-002001-5

Der Großteil der vorliegenden Arbeit war 1990/91 im Hinblick auf das Gedenken an 1866 als dem Einrichtungsjahr des Historischen Seminars konzipiert, ist aber nie im Druck veröffentlicht worden. Nun, 25 Jahre später, sind die ursprünglichen Teile, überarbeitet und ergänzt, die Basis der vorliegenden Bände (dies gilt für Teil 1 wie auch Teil 2). Gegenüber der ursprünglichen Konzeption von 1990 wird nun in Teil 1 auch die Vorgeschichte des Historischen Seminars, d.h. der Zeitraum von 1729–1865 mit einbezogen, sodass eine Gesamtdarstellung von den Anfängen von 1729 bis zur Gegenwart vorliegt.

 

 

43 KERNBAUER, Alois: Interdisziplinarität und Internationalität in der Frühzeit der Historischen Sozialforschung und Anthropologie. Jan Peiskers Forschungsprobleme und Arbeitswelt

Graz 2015, 208 pp.

ISBN 978-3-201-002000-8

Um 1900 bilden sich in Abgrenzung zum Historismus Historische Sozialwissenschaft, Soziologie, Volkskunde, Historische Anthropologie etc. aus. Jan/Johann Peisker, der an den Universitäten Graz und Prag tätig war, war eine der maßgeblichen Personen in diesem interdisziplinären Prozess.

6/6 Die neuen Wundärzte. Die Absolventen des Grazer medizinisch-chirurgischen Studiums 1782-1863

Bearbeitet von Petra Scheiblechner. Mit einer Skizze der Leitlinien und der Besonderheiten der medizinisch-chirurgischen Ausbildung in Graz von Alois Kernbauer, Graz 2014.

 

Von 1782 bis zur Gründung der medizinischen Fakultät an der Universität Graz im Jahr 1863 erfolgte die Ausbildung der Wundärzte und Chirurgen im Rahmen des medizinisch-chirurgischen Studiums. Insgesamt waren dies mehr als 2.000 „niederärztlich“ geschulte Mediziner, die in der Folge bis in die letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts die medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherstellten. Erstmals wird diese so wichtige Gruppe detailliert in einem Gesamtverzeichnis erfasst und statistisch ausgewertet. Der Band gibt Aufschluss über regionale Herkunft, Alter und ab 1850 auch über die Religionszugehörigkeit der Absolventen des Grazer medizinisch-chirurgischen Studiums, dessen Curriculum im Laufe der Jahrzehnte zunehmend den Standards an medizinischen Fakultäten angeglichen wurde.  

6/5 Promotionen an der Universität Graz 1682-1773

Herausgegeben von Maria Mairold unter Mitarbeit von Andreas Golob.

   Graz 2013, XIV + 600 Seiten

 

Das Promotionsbuch der Karl-Franzens-Universität Graz für den Zeitraum 1682-1773 ist verschollen. Diese Neuerscheinung schließt die Lücke. Dazu war es notwendig, alle Einzelinformationen in geradezu detektivischer Manier auf Umwegen – vor allem über das Verzeichnis der Drucke – unter großem Zeitaufwand zu erheben und anschließend mit dem schon bestehenden Verzeichnis der Studierenden, das in vier Bänden der Matrikel zusammengestellt ist, abzugleichen und in das bislang schon Bekannte einzugliedern.

Die Karl-Franzens-Universität ist unter allen österreichischen Universitäten somit die erste, die ihre Matrikeledition von der Gründung der Universität 1585 bis zum Ende der Jesuitenära 1773 zum Abschluss gebracht hat. Es liegt nun ein enormes Datenmaterial für sozialhistorische Forschungen zu Fragen der Universitäts-, Wissenschafts- und Universitätsgeschichte Mitteleuropas bereit, die zu neuen Einsichten in die Geistes-, Kultur-, aber auch politische Geschichte im weitesten Sinn führen werden.

42* Alexander Rollett. Seine Welt in Briefen. 1844-1903.

Herausgegeben von Walter Höflechner und Ingrid M. Wagner unter Mitwirkung von Hans Gottfried Brücke + und Alexandra Wagner und unter Heranziehung der Arbeiten von Angelika Czaschka und Gerhard E. Steyer.

   Graz 2012, 2 Bände, ccxlii + 1556 Seiten

Dieses Werk ist im Buchhandel nicht erhältlich, steht im Sinne des open access mit Einverständnis des Verlages ADEVA kostenlos online zur Verfügung. Es wurden lediglich einige Bände als Belegexemplare für Bibliotheken gedruckt. Die ADEVA ist bereit, auf Bestellung weitere Exemplare herzustellen.

41* Joseph von Hammer-Purgstall. Erinnerungen und Briefe. Version I 201107: Briefe von 1790 bis Ende 1819

Herausgegeben von Walter Höflechner und Alexandra Wagner. Unter Heranziehung der Arbeiten von Herbert König, Gerit Koitz-Arko, Alexandra Marics, Gustav Mittelbach +, Thomas Wallnig u.a.

   Graz 2011, 3 Bände, xiv + 2249 Seiten

Dieses Werk ist im Buchhandel nicht erhältlich, steht im Sinne des open access mit Einverständnis des Verlages ADEVA kostenlos online zur Verfügung. Es wurden lediglich einige Bände als Belegexemplare für Bibliotheken gedruckt. Die ADEVA ist bereit, auf Bestellung weitere Exemplare herzustellen.  

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